Landpraxis Otte

Pneumatische Pulsationsmassage

Hochwirksame Therapie:

Immer mehr Patienten erwarten eine schnell wirksame, gleichzeitig sanfte und nebenwirkungsfreie Behandlung. Therapien sollen Erfolge zeigen, ohne dass Schmerzen oder weitere Belastungen in Kauf genommen werden müssen. Genau das ermöglicht die Pneumatische Pulsationstherapie bzw. -massage mit dem Pneumatron.

  • löst vertikal zur Körperoberfläche rhythmisch pulsierende Vakuumwellen aus
  • lockert dadurch auch tieferliegende Gewebe- und Muskelbereiche und Faszien
  • regt die Blutzirkulation an
  • aktiviert und stimuliert die Fließgeschwindigkeit der Lymphe so, dass alle notwendigen körpereigenen Entgiftungsvorgänge und Heilungsprozesse gründlicher und schneller ablaufen können.
  • löst Muskelverspannungen und Myogelosen
  • reguliert den Ausgleich des Muskeltonus
  • regt die Stoffwecheslfunktion an
  • beruhigt und gleicht das vegetative Nervensystem aus
  • fördert die psychische Entspannung
  • führt zur Schmerzlinderung

Einsatzmöglichkeiten des Pneumatron

Bewegungsapparat:

Knochen, Gelenke, Wirbelsäule, Atlastherapie, Muskeln, Bänder und Sehnen, Fibromyalgiesyndrom, Achillessehnenbewerden, Hand

Organe und Funktionssysteme:

Kopf, Ohr, Atemwege, Verdauungstrakt, ableitende Harnwege, Frauenheilkunde, Bindegewebsmassage

Haut:

Hautleiden, Akne, Hautschäden

Kreislaufsystem:

Durchblutungsstörungen, funktionelle Herzbeschwerden

Stoffwechsel und Lymphe:

Anregung der Stoffwechselfunktionen, Lymphdrainage, Lipödem, Lymphdrainage in der Onkologie

Nervensystem und Psyche:

vegetative Beschwerden, Trauer, Neuralgische Symptome

Kosmetik, Wellnes und Körperform:

Körper: Cellulite, Schwangerschatfsstreifen, Bauchstraffung, Oberarmstraffung, Busenstraffung, Haarwuchs und Haarqualität

Gesicht:  Basisbehandlung Gesicht, Faltenglättung, Doppelkinn, Hängebäckchen, Trändensäcke, Dekolletébehandlung

in Kombination mit anderen Therapien:

Körperreflexzonen, Ergotherapie, Osteopathie, Bindegewebsmassage

Dauer und Häufigkeit der Anwendung:

Es richtet sich nach nach dem jeweiligen Anwendungsanspruch.

Die Behandlung wirkt bis zu 48 Stunden nach, und dem Körper sollte eine entsprechende Reaktionszeit gegeben werden, sodass eine Anwendung von 2-3 mal pro Woche ausreichend ist.